Alles neu, macht der Mai - Business Intelligence & Data Warehouse Trends 2011

Der Frühling erwacht, alles sprießt, so auch laut Forrester und Gartner der Business Intelligence  Markt.
Ein guter Zeitpunkt sich zu fragen: „Was blüht uns in 2011“.
 
Eines ist ganz klar abzusehen, es wird inhaltlich wieder interessanter. Waren die vergangenen Jahre durch öde Finanztransaktionen geprägt, die primär dem Zukauf von Marktanteilen dienten, stehen jetzt wieder technologische Innovationen im Vordergrund.
 
Bei der Analyse der aktuellen Trends wird schnell klar, der BI Markt ist ein getriebener Markt. Die Entwicklungen und Trends aus der Sicht der Triebfedern zu betrachten war daher ein logischer Schluss und eine gute Basis die Trends auf ihre Sinnhaftigkeit zu prüfen.
 
Performance
 
Das rasante Wachstum an anfallenden Analysedaten und der Bedarf immer aktueller und operationaler berichten und analysieren zu können, löst große Performance Probleme mit herkömmlichen Technologien aus. Die Antworten der Anbieter drehen hier an zwei wesentlichen Schrauben:
 
Data Warehouse Appliances sorgen dafür, dass bestens aufeinander abgestimmte Hardware-Komponenten zu keinen Flaschenhälsen im Zusammenspiel mit der bereits vorinstallierten und optimal konfigurierten Software führen. Alle Großen, wie Microsoft, Oracle, IBM und HP sind da vorne mit dabei.
 
Analytische Datenbanken bringen die notwendige Performance auf der Softwareseite. Auf analytische Fragestellungen optimierte „spaltenorientierte“ Datenbanken, die dann auch noch auf in-Memory Technologien setzen, sind der letzte Schrei. Während einige eingesessene Anbieter schon länger auf diese Technologien setzen, springen andere Platzhirschen gerade auf den Zug auf. So zum Beispiel SAP mit HANA. 
 
Kosten
 
Viele der heute existenten BI-Lösungen sind über lange Jahre gewachsen und bestehen aus einer Anzahl unterschiedlicher Softwarekomponenten. Der Betrieb solcher Lösungen ist sehr aufwändig und kostenintensiv. Werkzeugstandardisierung und Konsolidierung der Technologien ist gefragt.
 
Auch die hohe Dynamik in den sich ständig ändernden Anforderungen an die BI-Lösung verursacht hohe Kosten in den Anpassungen und dem  Changemanagement. Die Etablierung agiler Ansätze hilft einerseits die Dynamik bewältigen zu können und andererseits die anfallenden Kosten so gering wie möglich zu halten.
 
Social Media
 
Facebook, Twitter und Co haben einen Verbreitungsgrad erreicht, der nicht mehr wegzudiskutieren ist. Entscheidet sich ein Unternehmen Social Media Plattformen intensiv als zusätzlichen Vertriebs-/Kommunikationskanal zu nutzen, ist ein professionelles Social Media Monitoring gefragt. Foren und Diskussionsplattformen sind plötzlich wesentliche Datenquellen. Spezielle Werkzeuge zur Analyse der publizierten Texte sind erforderlich, um die aktuellen Stimmungsbilder der Community einfangen zu können.
 
Social Media hat auch einen weiteren Effekt. Über diese Plattformen teilt man Content und kommentiert ihn auch für alle anderen sichtbar. Diese Art der Collaboration wird sich auch für BI Content durchsetzen.
 
BI wird Commodity
 
Die Nutzung von Business Intelligence Lösungen ist nicht mehr auf einen engen Kreis im Unternehmen beschränkt, sondern wird für eine immer größer werdende Anwendergruppe interessant und auch notwendig. D.h. BI-Anwendungen müssen auch ohne großes Spezialwissen angewendet werden können. Die Anwender bedienen sich im Sinne von Self Service BI aus dem großen Datentopf. 
 
Datenqualität und Nutzung
 
Mit der breiten Nutzung analytischer Daten steigt auch die Anforderung an die Datenqualität. Auch der Umgang mit den Daten muss geregelt werden. Eventuelle Risiken durch Datenmissbrauch und ungerechtfertigter Nutzung müssen abgesteckt werden. Unter dem Begriff Data Governance werden Methoden, Prozesse und Richtlinien zu diesen Themen subsummiert.
 
Ipads & Smart Phones
 
Ein Klassiker für die Frage: Henne oder Ei? Entstehen Apps weil es Tablets oder Smart Phones gibt, oder gibt es einen konkreten Business-Need für derartige Infrastrukturen und Anwendungen. In diesem verkrampften Dilemma steckt auch der Markt für Mobile BI-Lösungen.

Zusammengefasst bewertet auch Dr. Wolfgang Martin, anerkannter Experte und Analyst auf den Gebieten BI und CPM, die analytischen Datenbanken als größten Fortschritt für die Nutzer. Er meint dazu: „Wer heute komplexe Analysen auf großen Datenmengen durch viele Benutzer mit vielen Abfragen ausführt und eine hohe Performance und Skalierbarkeit bei einfacher Wartbarkeit benötigt, sollte analytische Datenbanken auf jeden Fall berücksichtigen“.



Posted by: MarkBench
Posted on: 10.05.2011 at 08:00
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SAP bringt Compliance- und Business Intelligence Tools zusammen

Innerhalb des Business Objects Portfolios hat SAP nun seine Compliance- und Business Intelligence Produkte vereint. Dabei werden diese Elemente und eine Neuauflage der GRC ( Governance, Risk and Compliance ) Software auf einer standardisierten Plattform zusammengeführt

Laut SAP bringt die neue Version nun ein einheitliches Bild auf allen Anwendungsebenen und bietet darüber hinaus die Möglichkeit Partnerprodukte einzubinden. 

Nähere Infos gibt's hier: http://bit.ly/fLt8Al

 

 


Posted by: MarkBench
Posted on: 28.03.2011 at 10:15
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ÖCI-BARC Tagung 2011

Zum sechsten Mal findet auch heuer wieder die BARC-Tagung des Österreichischen Controller Instituts statt. Die Expertinnen und Experten geben einen Überblick über Planungs- und Reportinglösungen die sich am Markt etabliert haben und geben Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen BI-Werkzeuges.

Von 13.04 bis 14.04 können Sie sich über die aktuellen Trends und technische Weiterentwicklung von BI-Themen informieren.

Mehr Infos finden Sie hier:
http://www.oeci.at/bildungsprogramm/konferenzen/oeci-barc-tagung/


Posted by: MarkBench
Posted on: 16.03.2011 at 11:25
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Business Intelligence aus einer Hand zum Mitnehmen

Aufstellen, anstecken, einschalten und in die Domäne hängen - fertig. So können in Zukunft BI-Projekte in Unternehmen gestartet werden. HP und Microsoft machen es möglich und bieten dafür die notwendigen Technologien in fertigen "Appliances" an. Eine fertige Lösung mit abgestimmter, installierter und vorkonfigurierter Hard- und Software für Geschäftsanwendungen wie Business Intelligence, Data Warehousing u.a. 

Langwieriges Aufsetzen des Servers, zeitintensive Installation und Konfiguration von Server Software ist damit Vergangenheit. IT Abteilungen können somit geschäftskritsche Anwendungen einfacher und schneller bereitstellen. 

Lesen Sie mehr dazu hier:

http://blogs.technet.com/b/ptsaustria/archive/2011/03/02/genial-business-intelligence-in-a-box.aspx 


Posted by: MarkBench
Posted on: 04.03.2011 at 13:53
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Cubeware für unterwegs

Auf der diesjährigen CeBIT stellte der BI-Spezialist vor wie man mit dem neuen Cubeware Mobile Service Architecture erstellte Berichte und Dashoboards einfach und schnell auf mobile Endgeräte bringt. 

Bisher konnte Cubeware Cockpit V6 als Windows Client mit Wyse oder Citrix-Apps oder als Webclient beispielsweise auf Safari Browsern genutzt werden. Nun stehen die Berichte und Dashboards als Webservices zur Verfügung und können an die unterschiedlichsten Apps angebunden werden.

"Die Cubeware Mobile Service Architecture ermöglicht es Kunden und Partnern, Apps für die Plattformen der unterschiedlichsten Smartphone- und Tablet-Anbieter zu erstellen - angefangen von Apple über Blackberry, HTC und Microsoft bis zu Palm." 

Mehr Infos gibt's direkt bei Cubeware:

http://www.cubeware.de/produkte/mobile-bi-5-fragen-und-antworten-von-cubeware.html

 


Posted by: MarkBench
Posted on: 02.03.2011 at 11:08
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